13. Dezember 2014

Produkttest: Nokia Lumia 830

Dank eines Produkttests von Konsumgöttinnen.de darf ich das seit Ende September 2014 erhältliche neue Nokia Lumia 830, ein Windows Phone 8.1 testen.


Als Erstes bin ich durch einen Kommentar bei KG direkt darauf aufmerksam geworden, dass ich für dieses Handy ein Nano Simkarte benötige. Diese habe ich dann direkt Montag abend noch bei 1&1 für 15€ bestellt, da sich in meinem Samsung Galaxy S4 eine Micro Simkarte befindet.

Donnerstag kam dann ein kleines Paket an, von dem ich erst dachte, es wäre eine Lieferung für meinen Freund (vor Weihnachten wartet man ja auf einiges), aber es stellte sich doch als meins heraus, nachdem er es schon geöffnet hat (so ein Mist, so blieb mir das spannende Aufmachgefühl vergönnt).

Bei der Verpackung war ich erst verdutzt wie klein sie doch ist. Im Lieferumfang enthalten waren das Smartphone, ein Netzstecker, der Akku, das USB Ladekabel und eine Kurzanleitung.

Was ich hier aber schmerzlich vermisse sind Kopfhörer. Gut, in mehreren Jahren Smartphone-Erfahrung und verschiedenen Handys hat man ein paar Stück zu Hause. Aber ich denke, es wäre kein Beinbruch Kopfhörer beizulegen.

Am gleichen Tag wie das Handy kam dann auch GsD der Brief mit der Nano Simkarte an, also konnte ich abends nach der Arbeit schon voller Vorfreude das Lumia 830 anschalten.

Optisch knallt das Handy mal richtig. Bei der Bewerbung zu dem Produkttest konnte man sich zwischen Grün und Orange entscheiden, ich habe Grün gewählt und auch zugeschickt bekommen. Das Grün ist nicht einfach Grün sondern Neongrün. Um nochmal zu den Kopfhörern zu kommen: Hier wäre es doch echt schön, wenn diese (vorausgesetzt sie würden dazu gehören) vielleicht auch noch zu den stylischen Neonfarben des Smartphones passen würden und man bei einem grünen Smartphone auch grüne Kopfhörer bekommen würde. Das würde ich dann designtechnisch echt toll finden.

Im Vergleich zum Samsung Galaxy S4 ist das Nokia Lumia 830 deutlich hochwertiger, trotz des geringen Preises von 399€ (natürlich ohne Vertrag).

Haptisch finde ich es auch sehr gelungen, der Alurahmen wirkt sehr stabil und hochwertig und durch die matte Kunsstoffrückblende rutscht es nicht so leicht aus der Hand. Auch das die Ecken des Display leicht abgeflacht sind und somit sehr schön an den Alurahmen abschließen, finde ich klasse.

Nun muss ich mich noch ein paar Tage mit dem neuen Windows-Kachelsystem vertraut machen, denn im Moment tue ich mich doch etwas schwer und finde manche Dinge noch nicht so logisch wie bei Android.

Aber aller Anfang ist schwer und Übung macht den Meister^^

1 Kommentar:

  1. Ach bin ich neidisch - ich habe es leider nicht unter den Testern geschafft... hätte mich interessiert, ob ich mit Windows klar komme. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim testen :)
    LG Sabine

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